Herzlich Willkommen!

Lindacher. Rechtsanwalt Arbeitsrecht München.

Arbeitnehmer & Führungskräfte

Als Arbeitnehmer Ziele durchsetzen? Vertrauliche Beratung für Angestellte und Führungskräfte. Bundesweit.

Arbeitgeber & Unternehmen

Lassen Sie sich auf eine vollumfängliche Beratung in dem von Ihnen aufgezeigten Themenbereich ein. Bundesweit.

Vorstände & CEOs

Wir vertreten Ihre Anliegen vertrauensvoll und durchsetzungsstark.
Bundesweit.

Thies Lindacher: Ihr Spezialist für Arbeitsrecht in ganz Deutschland

Herzlich willkommen auf den Seiten einer ausschließlich auf das Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei. Ich bin seit 2002 zugelassener Rechtsanwalt, seit dem Jahr 2006 bin ich zudem Fachanwalt für Arbeitsrecht.


Rechtsanwalt Arbeitsrecht München Lindacher

Rechtsanwalt Arbeitsrecht München Lindacher

Die Verleihung der Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht ist reglementiert. Voraussetzung ist der Nachweis theoretischer und praktischer Spezialkenntnisse im Rahmen einer gesonderten Prüfung. Die geforderten Fallzahlen werden durch meine langjährige Tätigkeit zwischenzeitlich deutlich überschritten.

Über die von der Fachanwaltsordnung (FAO) geforderten Merkmale hinaus, habe ich mich als Rechtsanwalt für eine ausschließliche Spezialisierung auf das Arbeitsrecht entschieden. Da ich Mandate aus anderen Rechtsgebieten nicht annehme, können Sie daher sicher sein, dass ich mich nur mit arbeitsrechtlicher Materie befasse und Ihnen somit ein Maximum ein Effizienz bieten kann.

Aktuell ist, dass wir uns entschieden haben, das Angebot von München aus auf Deutschland zu erweitern. Nutzen Sie mit uns deshalb die neuesten Kommunikationstechnologien wie Microsoft Teams, wie Google Zoom und Skype. Wenn Sie möchten, helfen wir Ihnen beim Einstieg. Den ersten Schritt machen Sie, wenn Sie uns direkt anrufen.

Thies Lindacher, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in München.

Für Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung

089 / 53 868 200

lindacher@lindacher-arbeitsrecht.de

Nutzen Sie mit uns die Welt der digitalen Kommunikation!

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lindacher@lindacher-arbeitsrecht.de

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Thies Lindacher: Ihr Spezialist für Abfindungen

Ganz aktuell ist das Thema Abfindung und Kündigung gefragt. Lassen Sie sich nicht beeindrucken. Fragen Sie Ihren versierten Fachanwalt für Arbeitsrecht.


Rechtsanwalt Arbeitsrecht München Lindacher

Fachanwalt Arbeitsrecht München Lindacher

Haben Sie Ihr Recht auf eine Abfindung bereits prüfen lassen?

Nein? Rufen Sie 089/53 868 200 an. Wir nehmen uns Ihrem Anliegen an: Arbeitgeber kommen in ungezählten Fällen damit davon, wenn sie ihre Mitarbeiter mit teilweise harschen Methoden von ihrem Arbeitsplatz vertreiben oder unfairen Druck ausüben. Wir meinen, dass die Kreativität für Bossing, Mobbing und andere Arten der nicht respektvollen Behandlung noch lange nicht am Ende ist.

Vielmehr denken sich manche „Führungsebenen“ einiges aus, was Sie extrem belasten kann. In dem ein oder anderen Fall sind sogar Krankheitsbilder offenkundig geworden. Das darf und das muss auch nicht sein. Wenn wir Sie ins Bild gesetzt haben, fällt es Ihnen leichter, sich erfolgreich zu wehren und aus einer unangenehmen Situation positive Aspekte zu gewinnen.

Hier kommen Sie direkt zu unserem Artikel über „Kündigung und Abfindung“.

An dieser Stelle können Sie auch unseren aktuellen Artikel über „Exitstrategien für Vorstand, CEO und Führungspersonal“ studieren.

Einfach erreichbar per Telefon und E-Mail

Sie erreichen mich und meine Kolleginnen/Kollegen bundesweit unter +49 (0) 89/ 53 868 – 200 und unter info@lindacher-arbeitsrecht.de

Persönlich. Kompetente Beratung Ihres Anwalts

Seit 2002 setzen wir auf das langfristige Vertrauen unserer Klienten. Als Spezialist für Arbeitsrecht in München sind wir anerkannt. Wir arbeiten bundesweit.

Lindacher: Qualität durch Spezialisierung

Ich bin davon überzeugt, dass ein Maximum an Qualität und Erfahrung nur durch eine ausschließliche Spezialisierung zu erreichen ist.

Aktuelles Thema

Vorstand: Das bin ich mir Wert!

Kämpfen Sie für eine gerechte Honorierung Ihrer geleisteten Arbeit

Als Vorstand oder CEO tragen Sie Verantwortung und leiten die Geschicke Ihres Unternehmens. Macht man Sie unberechtigt zum Sündenbock, sollten Sie sich verteidigen. Anhand eines aktuellen Fallbeispiels zeigen wir Ihnen, wie wir gemeinsam mit einem Vorstand eines mittelständischen Unternehmens dafür gesorgt haben, dass seine geleistete Arbeit doch noch honoriert wurde – und er erhobenen Hauptes das Unternehmen verlassen konnte.

Thies Lindacher legt seine gesamte Erfahrung für Sie in die Waagschale!

Abfindung Höhe

Für Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung

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Aktuelles Thema

Arbeitnehmerin: Das habe ich nicht verdient!

Kämpfen Sie für Ihr Recht auf eine gerechte Abfindung

Werden Sie unfair behandelt, sollten Sie sich wehren. Denn nicht jeder Arbeitgeber verhält sich fair – und im Rahmen der Gesetze. Schalten Sie uns deshalb ein, bevor Sie eigenmächtig Schritte unternehmen. Gerne beraten wir Sie dazu, wie Sie Ihre Situation verbessern können. Wenn es nicht anders geht, entwickeln wir für Sie eine saubere Exit-Strategie.

Rechtsanwalt Lindacher kämpft für Ihre Abfindung!

Für Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung

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Aktuelles Thema

Arbeitnehmer: Ich muss jetzt hier ’raus!

Gut vorbereitet wird man zum Verhandlungsgewinner

Als Arbeitnehmer denkt man oft einmal darüber nach, seinen Arbeitgeber zu verlassen. Sich kündigen lassen, geht so etwas? Ist das rechtlich in Ordnung? Oder aufrecht selbst kündigen? Anhand eines kurzen Fallbeispiels zeigen wir hier in unserem Aktuell Bereich auf, wie wir Ihre Position als Verhandlungspartner lange vor oder bei einer Kündigung nutzen können.

Thies Lindacher bringt Sie in eine gute Ausgangsposition!

Exitstrategie für Arbeitnehmer. Lindacher Arbeitsrecht München.

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Aktuelles Thema

Thies Lindacher: Seit 2002 Spezialist für Arbeitsrecht

Zündstoff rund um die Arbeitnehmerüberlassung

Wie bereits vielfach in der Vergangenheit vertreten wir derzeit eine Vielzahl von Mandanten, die von einer Arbeitnehmerüberlassung in eine Festanstellung gelangen wollen.

Grundlagen sind hier die §§ 9, 10 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).
Diese Bestimmungen führen im Falle von Fehlern in der vertraglichen Konstruktion oder bei Fehlern bei der praktischen Durchführung zu einem Übergang des Arbeitsverhältnisses vom Verleiher (Dienstleister bzw. Zeitarbeitsunternehmen) auf den Entleiher (z.B. BMW).
Ein Schwerpunktgegner in diesem Bereich ist derzeit die BMW AG.

Für Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung

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lindacher@lindacher-arbeitsrecht.de

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930+

Bearbeitete Fälle

18+

Jahre Erfahrung

24/7

Durchgängige Erreichbarkeit

Was ist eine außerordentliche Kündigung?

Die außerordentliche Kündigung ist das schärfste Schwert im Arbeitsrecht. Sie kann nur im Falle schwerer Verfehlungen und schwerer Vertragsverstöße ausgesprochen werden. So ist eine außerordentliche Kündigung z. B. denkbar bei Vermögensdelikten zum Nachteil des Arbeitgebers, bei Tätlichkeiten am Arbeitsplatz, bei beharrlicher Arbeitsverweigerung oder bei schwersten Beleidigungen. Im Falle einer außerordentlichen Kündigung hat jedoch immer eine Interessenabwägung stattzufinden. Hier wird beispielsweise die Dauer des bislang untadeligen Arbeitsverhältnisses, eine Zukunftsprognose und die Auswirkungen der Kündigung auf den Arbeitnehmer berücksichtigt.
Eine außerordentliche Kündigung, die im Lebenslauf am „ungeraden“ Beendigungsdatum relativ einfach zu erkennen ist, kann schwere Folgen für die weitere Karriere des Arbeitnehmers haben. Wird gegen eine solche außerordentliche Kündigung nicht vorgegangen, kann sich der Makel im Lebenslauf wie ein roter Faden durch die Erwerbsbiografie eines Arbeitnehmers ziehen. Daher sollte im Falle einer außerordentlichen Kündigung immer ein erfahrener Arbeitsrechtler zu Rate gezogen werden.

Benötigen Sie Unterstützung im Arbeitsrecht? Exitstrategie für Vorstand, CEO und Führungspersonal. Führen Sie sich diesen Artikel zu Gemüte und rufen Sie uns bei Bedarf direkt an. Wir beraten Sie im Bereich Arbeitsrecht. Kündigung? Fristlose Kündigung? Sie benötigen Unterstützung?

Thies Lindacher: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München, seit dem Jahr 2002

Wie funktioniert die Kündigungsschutzklage?

Mit der Kündigungsschutzklage kann der Arbeitnehmer eine arbeitgeberseitige Kündigung vor dem Arbeitsgericht angreifen und überprüfen lassen. Die Kündigungsschutzklage muss innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung beim Arbeitsgericht eingereicht werden. Nach Ablauf dieser dreiwöchigen Klagefrist kann gegen die Kündigung nicht mehr vorgegangen werden.

Die sicherste Berechnung der Klagefrist erzielt man, wenn man als Beginn der Frist das Datum des Kündigungsschreibens wählt. Auf diese Weise erspart man sich etwaige Diskussionen über den Zugangszeitpunkt des Kündigungsschreibens.
Es empfiehlt sich, die dreiwöchige Klagefrist nicht komplett auszuschöpfen: Wer rechtzeitig zum Anwalt geht, kann sich in Ruhe beraten lassen und hat zudem noch Bedenkzeit.

Thies Lindacher: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München, seit dem Jahr 2002. Spezialist für Arbeitsrecht in München.

Was ist ein Leiharbeitsvertrag?

In der Industrie und im Dienstleistungsbereich wird das Modell der Leiharbeit/Arbeitnehmerüberlassung immer beliebter. In diesem Modell ist der Arbeitnehmer nicht von dem Unternehmen angestellt, in dem er seine tatsächliche Arbeitsleistung erbringt. Vielmehr ist er Angestellter des Leiharbeitsunternehmens. Dieses verleiht dem Leiharbeitnehmer an den sogenannten Entleiher.

Beispiel:

Arbeitnehmer A arbeitet zwar bei BMW, ist jedoch nicht Angestellter von BMW, sondern Angestellter der Leiharbeitsfirma L. Er erhält sein Gehalt von der Leiharbeitsfirma L. Zwischen der Leiharbeitsfirma L und BMW besteht ein Vertrag. BMW zahlt für den tatsächlichen Einsatz im eigenen Unternehmen. Sofern der Leiharbeitnehmer nicht mehr benötigt wird, kann BMW den Einsatz kurzfristig ohne Kündigungsschutzstreitigkeiten o. ä. beenden.

Für den Leiharbeitnehmer kann dieses Modell zwar anfangs eine Chance darstellen. Ein Leiharbeitsverhältnis kann ein „Türöffner“ zur Festanstellung beim Entleiher sein. Häufig führt dieses Modell jedoch zu Dauerleiharbeitsverhältnissen. Der Arbeitnehmer verdient häufig weniger als die festangestellten Mitarbeiter im Einsatzunternehmen. Sowohl der Verleiher als auch der Entleiher können jedoch in einem solchen Leiharbeitsverhältnis eine Vielzahl von Fehlern begehen, die aus der Sicht des Arbeitnehmers im Idealfall dazu führen können, dass ein unmittelbares Arbeitsverhältnis zwischen dem Leiharbeitnehmer und dem Entleiher (in unserem Beispielfall: BMW) entsteht. Das Arbeitnehmerüberlassungsrecht stellt eine schwierige Rechtsmaterie dar. Zahlreiche Gesetzesänderungen verringern die Übersichtlichkeit.

Lassen Sie sich beraten! Vielleicht sind Sie bereits heute schon durch die Fiktion des § 10 AÜG ein Angestellter des Entleihers, ohne es zu wissen.

Thies Lindacher: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München, seit dem Jahr 2002

Die ordentliche Kündigung?

Die ordentliche Kündigung ist das zweitschärfste Schwert im Arbeitsrecht. Auch mit ihr kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beenden, allerdings hält er im Gegensatz zur außerordentlichen Kündigung die gesetzliche bzw. die vertragliche Kündigungsfrist ein. Sofern das Kündigungsschutzgesetz anwendbar ist (mehr als zehn Vollzeitmitarbeiter und eine Beschäftigungsdauer über sechs Monate), bedarf die Kündigung zu ihrer Wirksamkeit einer sog. sozialen Rechtfertigung. Das Kündigungsschutzgesetz kennt drei Gründe der sozialen Rechtfertigung:

  1. Die verhaltensbedingte Kündigung, die ausgesprochen werden kann, sofern dem Arbeitnehmer Vertragsverstöße oder Pflichtverletzungen zur Last gelegt werden. In aller Regel bedarf eine derartige verhaltensbedingte Kündigung einer zuvor erfolgten Abmahnung. Hier kommt es jedoch auf den Einzelfall an.
  2. Betriebsbedingte Gründe: Will der Arbeitgeber die Kündigung auf betriebsbedingte Gründe stützen, muss er zunächst eine sogenannte unternehmerische Entscheidung darlegen. Er muss nachvollziehbar darlegen, dass er eine organisatorische Entscheidung getroffen hat, die zum Wegfall des Arbeitsplatzes führt. Bereits in dieser Stufe kann der Arbeitgeber eine Vielzahl von Fehlern begehen, die der anwaltlichen Prüfung bedürfen. Nach der Darlegung der unternehmerischen Entscheidung muss der Arbeitgeber dann eine sog. Sozialauswahl durchführen. Er muss zunächst alle Mitarbeiter identifizieren, die miteinander vergleichbar sind (Qualifikation, Hierarchieebene, Gehaltsniveau). Sodann muss er unter Verwendung der Kriterien Betriebszugehörigkeit, Lebensalter und Unterhaltsverpflichtungen den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin identifizieren, die sozial am wenigsten schutzwürdig ist. Im Rahmen dieser Sozialauswahl kann der Arbeitgeber wiederum sehr viele Fehler begehen, so dass eine anwaltliche Überprüfung dringend anzuraten ist.

Thies Lindacher: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München, seit dem Jahr 2002

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