Resilienz in der Unternehmensführung –
Probleme in der Unternehmensführung:
Handeln Sie, wenn es psychisch nicht mehr geht

+++ aktuell +++

Geht es um das Thema Resilienz in der Unternehmensführung, sprechen wir ein Thema an, dem sich jeder in der Geschäftsführung und im Vorstand eines Unternehmens – zumindest nach außen hin – in der Regel gewachsen sieht. Schließlich stellt dies doch eine Grundanforderung an Führungskräfte dar, psychische Stärke vorzuweisen, um dem Druck „an der Spitze“ des Unternehmens gewachsen zu sein.

Je mehr heute aber das Thema Resilienz in den Medien behandelt wird, desto mehr machen sich auch Personen in Führungspositionen Gedanken um die eigene Widerstandskraft gegenüber den täglichen Herausforderungen – wie auch den besonderen Herausforderungen, mit denen sie sich heute in krisenhaften Zeiten mittlerweile ständig konfrontiert sehen. Resilienz in der Unternehmensführung ist gut. Aber dass Führungskräfte auch den Mut haben sollten, eine Exit-Strategie zu beschreiten, wenn es an die Substanz geht, empfiehlt Rechtsanwalt Lindacher in Fällen, in denen auch durch maximalen Einsatz keine Besserung der Lage mehr in Sicht ist.

Wir vertreten Ihre Interessen:

„Sie mögen sich als ,harter Hund‘ sehen, doch sollten Sie ehrlich zu sich selbst sein, wenn Sie den drohenden Burnout bereits spüren. Es nützt nichts, in festgefahrenen – weil ausweglosen – Situationen ,überwintern‘ zu wollen, wenn Sie andernorts mit frischer Kraft mehr bewegen können. Ihre Gesundheit, Ihre Familie aber auch Ihr Karriereweg werden es Ihnen danken.“

Deshalb: Zögern Sie nicht, sich rechtlichen Beistand zu holen, um eine saubere Exit-Strategie zu planen. Wir begleiten Sie und halfen zu verhindern, dass Sie in mögliche Fallsticke treten. Mit unserer Erfahrung öffnen wir Ihnen den Weg in eine neue, bessere Zukunft.

Resilienz in der Unternehmensführung

Ein aktuell beispielhafter Fall zeigt Ihnen die Lösung eines derartigen Problems exemplarisch:

Waldemar M., Vorstand eines größeren mittelständischen Unternehmens, hatte über 15 Jahre den Betrieb durch alle Höhen und Tiefen geführt. Mit hoher Resilienz ausgestattet, gelang ihm dies auch über lange Zeit hervorragend. Doch zehrten in den letzten Jahren mehrfahre und massive Veränderungen am Markt an seinen Kräften. Vor allem aber auch die starre Haltung der Unternehmens-Eigentümer, die ihm zu wenig Beinfreiheit gewährten, schränkten seine Handlungsfähigkeit über die Maßen ein. Trotz grundsätzlicher psychischer Resilienz kamen in ihm immer mehr Zweifel auf, weil er sich zunehmend in einer festgefahrenen Lage wieder fand. „Es ging überhaupt nicht mehr konstruktiv weiter … was immer ich auch anpackte, um die Situation zu ändern.“ Und weiter: „Das macht was mit Ihnen – und so kam ich immer mehr zum Schluss, dass ich die Umstände ändern musste, bevor mich die Umstände ändern würden.“ Nach außen hin merkte man ihm die vermeintliche Schwäche zwar nicht an, doch war ihm klar, dass er seine Funktion nicht bis zum Geht-nicht-mehr aussitzen wollen würde.

Mit diesem Hintergrund sprach uns Waldemar M. an und holte sich unsere rechtliche Unterstützung. „Ich wollte ordentlich herauskommen und nicht Gefahr laufen, dass man mir nach einem möglichen Austritt aus dem Unternehmen Klötze ans Bein hängen würde“, so unser Mandant.

Wir haben es geschafft:

Gemeinsam mit unserem Mandanten konnten wir – weil er sich nicht erst in letzter Minute, sondern mit Vorlauf bei uns meldete – seine Situation grundlegend analysieren. So beleuchteten wir sein Anstellungsverhältnis und mögliche Gefahren sowie weitere „Klippen“ die es rechtlich zu sichern galt, bevor er seinen Exit-Wunsch im Unternehmen kundtat. Mit diesem Vorlauf konnten wir strategisch planen, um Leitplanken zu setzen, die seinen Austritt absicherten. Das Gute daran: Dies machte es ihm auch psychologisch leichter, mit erhobenem Haupt, seinen Veränderungswunsch zu artikulieren. Mit dem gewonnenen Selbstbewusstsein war er regelrecht überrascht, wie einfach er die berufliche Veränderung auf den Weg bringen– und letztendlich erfolgreich abschließen – konnte. Heute ist er längst in einem vergleichbaren Unternehmen in leitender Funktion tätig – und „kann endlich wieder echt was bewegen“, wie er uns in einem Nachgespräch bestätigt hat.

Das sagt der Spezialist für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Lindacher: „Kommen Sie frühzeitig mit uns ins Gespräch. Ob Sie nun tatsächlich eine Exit-Strategie starten wollen, oder sich erst einmal nur informieren möchten: In einem ersten Gespräch erörtern wir Ihre Lage und können gerne eine Erst-Einschätzung liefern, wie sich Ihre Lage aus externer Sicht bewerten lässt. Setzen Sie dabei auf unsere langjährige Erfahrung als Spezialist im Bereich des Arbeitsrechts.“

Deshalb gilt: Wir prüfen Ihre Situation in einer gemeinsamen Besprechung.

Treten Sie umgehend dazu mit uns in Kontakt unter Telefon: +49 (0) 89/ 53 868 – 200

Ihr Thies Lindacher

Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Folgende Hinweise und Begriffe helfen Ihnen, uns leichter über die Suchmaschinen zu finden:

Was sind die wichtigsten Faktoren beim Thema Führung, die einen großen Teil ein nehmen? Nicht nur die Mitarbeiter nehmen neben der Führung im Unternehmen einen wichtigen Platz im „großen Ganzen“ ein. Führung im Unternehmen verlangt Resilienz. So kann Führung unter Druck notwendig sein, wobei hier noch mehr Resilienz hilfreich ist. Stress gehört meist nicht nur für Mitarbeiter, sondern vor allem für die Führung im Unternehmen dazu. Nehmen Sie auch in der Führung Druck weg, wenn möglich. Fördern Sie Ihre Mitarbeiter – für den Erfolg des Unternehmens. Arbeitshilfen erleichtern ihnen in vielen Fällen im Unternehmen die Arbeit.

Als Teil im Team der Führung im Unternehmen – vor allem aber auch, wenn Sie allein an der Spitze stehen – nehmen Resilienz und Überzeugungskraft einen wichtigen Platz ein. Die Resilienz ist in der Führung zweifellos ein entscheidendes Kriterium. Es gibt aber Situationen, in denen der Druck und die Arbeit derart überhand nehmen, dass eine Exit-Strategie die bessere Lösung ist, als zu „überwintern“. Nehmen Sie sich in der Führung des Unternehmens Zeit, auch die eigene Situation zu hinterfragen.